CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)

  • Kiefergelenkserkrankungen
  • Kopfschmerzen
  • Tinnitus und Migräne
  • Parodontalerkrankungen

Craniomandibuläre Dysfunktionen bezeichnen die Folgen der Fehlstellung zwischen Schädel (Cranium) und Unterkiefer (Mandibula).

Kopfschmerzen, Migräne, Ohrgeräusche, Schlafstörungen, Schnarchen, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen, bis hin zu Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden können Symptome dafür sein, das im wahrsten Sinne des Wortes „der Biss nicht stimmt“. Auch Parodontalerkrankungen könne durch eine ungleichmäßige Belastung dadurch hervorgerufen werden.

Die Behandlung von CMD erfordert eine koordinierte Diagnostik und Therapie. Der ganzheitliche und interdisziplinäre Therapieansatz ist die erfolgreichste Möglichkeit Ihrer Behandlung. Für eine erfolgreiche Therapie von CMD ist der individuell ausgearbeitete Behandlungsplan , der den Mensch in seiner Gesamtheit sieht, von großer Wichtigkeit.

Neben speziell entwickelten Untersuchungsmethoden, die auch die gesamten Körperstatik, die Muskelfunktionsketten sowie Bewegungseinschränkungen beinhalten, werden individuell auch die Begleitbehandlungen wie z.B. Physiotherapie oder Osteopathie von uns koordiniert.

Das Ziel, die Wiederherstellung der korrekten Bisslage und möglichst schneller Beschwerdefreiheit ist häufig nur in enger Zusammenarbeit von Netzwerk unterschiedlicher Fachdisziplinen möglich.

In unserer Praxis wird nach sorgfältiger Diagnosestellung und Vorbehandlung unter Einsatz moderner computergestützter Verfahren die Vorbehandlung durchgeführt, je nach Ursache z.B. mit speziellen Aufbissschienen der Fehlbiss korrigiert. Nach Abschluß der Vorbehandlung werden dann die evtl. notwendigen restaurativen Maßnahmen geplant und umgesetzt.

Wollen Sie mehr wissen? Dann lesen Sie bitte die Zahnärztliche Mitteilung und den Artikel der Wikipedia.

 

 

Symptome:

Spannungskopfschmerz / Migräne

Ohrgeräusche, Tinnitus

Schwindel / Gleichgewichtsstörung

Zähneknirschen, Pressen

Schlafstörungen, Schnarchen

Schmerzen und eingeschränkte Bewegung beim Öffnen und Schließen des Mundes

Verspannung der Schulter- und Nackenmuskulatur

Blockierung der Wirbelsäule

Beckenschiefstand / Beinlängendifferenz

Diagnose:

 

Wie bereits beschrieben ist das Einbeziehen der gesamten Körperstatik wichtig, da Störungen im Bereich der Zähne über Muskelfunktionsketten immer auch Auswirkungen auf die Wirbelsäule, das Becken und die Körperhaltung haben können. Eine eingehende Erhebung der Krankengeschichte ist die Voraussetzung zur erfolgreichen Behandlung. Im Nachgang erfolgte eine detaillierte klinische Funktionsdiagnostik und eine manuelle Strukturanalyse. Die Modellanalyse ist ein weiterer Bestandteil der Diagnostik. Bei komplexen Beschwerdebildern wird häufig der Einsatz moderner computergestützter Verfahren zur Diagnostik von Muskel- und Gelenkproblemen (elektronische Okklusions-, Gelenkpositions- und Kieferpositionsanalyse) notwendig.

CMD-Selbsttest: